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Nachbericht: Projektende CUPESSE

29.01.2018

Das EU-Projekt CUPESSE (Cultural Pathways to Economic Self-Sufficiency and Entrepreneurship) ging am 25. und 26. Jänner 2018 zu Ende. Zu diesem Anlass traf sich ein letztes Mal das CUPESSE Konsortium in Brüssel. Als einer der Sprecher zum Thema „Langzeitwirkungen der Arbeitslosigkeit auf junge Erwachsene“ war Univ.-Prof. Mag. Dr. Bernhard Kittel geladen.

Bei der finalen Veranstaltung der Interessengruppen traf sich ein breites Netzwerk aus Forschern und Praktikern aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Psychologie und Soziologie um die Projektergebnisse zu präsentieren und zu analysieren. Mittels offener Diskussionsrunden wurde der Austausch zwischen den Interessensvertretern erleichtert und eine Plattform zur Vernetzung geschaffen.

Das Projekt CUPESSE beschäftigt sich mit der Frage nach der Beschäftigungssituation der Jugend in Europa in Bezug auf wirtschaftliche Selbstversorgung und unternehmerisches Denken. Laut Studien ist ein Anstieg der Zeit zu verzeichnen die Jugendliche brauchen um erfolgreich wirtschaftlich selbständig zu werden. Dabei ist besonders das Thema Arbeitslosigkeit bei jungen Erwachsenen (im Alter von 18 – 35 Jahren) ein hartnäckiges Problem in Europa - trotz zahlreicher Bemühungen seitens der nationalen Regierung und der EU.

Um Lösungsansätze für die genannten Problematiken zu finden wurde das multidisziplinäre CUPESSE Projekt ins Leben gerufen, vertreten durch 10 Mitgliedstaaten der EU und zugehörigen Ländern. Mittels theoretischen Perspektiven und methodischen Ansätzen aus vier wissenschaftlichen Disziplinen (Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaften, Psychologie und Soziologie) wurden Ergebnisse ausgearbeitet welche als politische Empfehlungen dienen sollen.

Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier.