Nach dem Rücktritt von Harald Mahrer als Präsident der Wirtschaftskammer Österreich befindet sich die Interessenvertretung der heimischen Unternehmer*innen in einer ihrer schwierigsten Phasen der vergangenen Jahre. Eine Neuaufstellung an der Spitze bietet jedoch auch die Chance, grundlegende Fragen neu zu stellen:
Was war die ursprüngliche Idee hinter der Gründung der Wirtschaftskammer – und lässt sich eine so historisch gewachsene Institution heute noch wirksam reformieren?
Univ.-Prof. Bernhard Kittel vom Institut für Wirtschaftssoziologie spricht in der aktuellen Podcastfolge von Jetzt.at darüber, welche strukturellen Veränderungen notwendig wären, wo Reformpotenzial besteht und weshalb die Zukunftsfähigkeit der WKÖ maßgeblich davon abhängt, wie sie ihre Rolle im 21. Jahrhundert neu definiert.
Die gesamte Podcastfolge gibt es hier.
